Meine mollige Sklavin
Wenn meine Freundin – und, um das gleich vorwegzunehmen, auch meine Sklavin … – Martha mal vor mir von der Arbeit nach Hause kommt, dann ein ganz schuldbewusstes Gesicht macht, wenn ich später eintreffe und mich geradezu überschwänglich begrüßt, dann weiß ich genau, was los ist.
Dann hat sie wieder genascht. Und das habe ich als ihr dominanter Herr ihr strengstens verboten. Mit ihrem vollen Einverständnis. Es ist nämlich so, Martha ist etwa 1,60 groß und wiegt dabei 85 Kilo. Damit ist sie schon nicht mehr mollig, sondern eher ein kleines Dickerchen.
Zweimal Wonneproppen
Das waren ja echt mal zwei geile Wonneproppen, diese beiden Mädels an ihrem Tisch für zwei, die die ganze Zeit miteinander flüsterten und vor sich hin kicherten. Wahrscheinlich hechelten sie die ganzen anwesenden Männer durch, denn ihre Blicke wanderten durch den gesamten Raum und blieben mal hier, mal da hängen. Zufrieden schienen sie allerdings mit keinem der Jungs zu sein.
Es war nicht ungewöhnlich, in dieser Single Bar ein “Paar” zu sehen; also zwei Freundinnen, die sich auf ihrer Suche nach möglichen Single Kontakten so ein bisschen aneinander festhielten.
MehrDie fette Simone
Wie üblich, trafen wir uns zum Mittagessen an der Würstchenbude. Wir Schüler der Abiturklasse haben oft auch nachmittags Unterricht – und da muss man eben mittags etwas essen, damit man den ganzen Stress durchhält.
Ich hätte auch nach Hause gehen können, denn ich wohne nur fünf Minuten von der Schule entfernt. Aber wenn man 18 ist, ist man für jede Gelegenheit dankbar, bei der man seine neu erworbene erwachsene Selbstständigkeit beweisen kann; deshalb gehe ich meistens mit den anderen aus meiner Klasse mit. Wir Jungs hauten rein wie immer; Wurst, Pommes, Schnitzel und so weiter.
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