Zweimal Wonneproppen

Das waren ja echt mal zwei geile Wonneproppen, diese beiden Mädels an ihrem Tisch für zwei, die die ganze Zeit miteinander flüsterten und vor sich hin kicherten. Wahrscheinlich hechelten sie die ganzen anwesenden Männer durch, denn ihre Blicke wanderten durch den gesamten Raum und blieben mal hier, mal da hängen. Zufrieden schienen sie allerdings mit keinem der Jungs zu sein.

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Es war nicht ungewöhnlich, in dieser Single Bar ein „Paar“ zu sehen; also zwei Freundinnen, die sich auf ihrer Suche nach möglichen Single Kontakten so ein bisschen aneinander festhielten.

Diese beiden fielen trotzdem auf. Und zwar nicht nur, weil eine von ihnen schon genügend Kilo auf die Waage gebracht hätte, für gleich zwei schlanke Girls auszureichen. Die waren beide das, was man mollig oder vollschlank nennen kann, wenn man nett ist. Voluminös, üppig, kurvig – das passt alles. Ist man ehrlich statt höflich, konnte man sie aber auch ebenso gut dick und fett nennen.

Dabei versteckten sie ihr Gewicht überhaupt nicht; sie trugen ihren Speck eher noch zur Schau. Ihr riesiger Vorbau, der vor ihnen regelrecht auf dem Tisch lag, wurde durch tief ausgeschnittene Tops betont, die keinen Zweifel daran ließen, man hatte es hier mit echten XXL Titten zu tun. Dazu kamen so richtig dicke Ärsche, die den Barhocker verdeckten.

Und als die beiden irgendwann miteinander aufs Klo gegangen waren, hatte ich auch den Rest der üppigen Figuren betrachten dürfen; fette Schenkel in Nylons, kurze Röcke, unter denen man gerade noch den Ansatz der ausladenden Arschbacken sehen konnte, und breite Gürtel um eine nicht vorhandene Taille.

Die zwei waren echt was ganz Besonderes; und sie hatten gleich meine Aufmerksamkeit geweckt. Ich war nicht oft in dieser Single Bar; ich suche mir meine Sexkontakte lieber anderswo. Und wenn ich hier mal ein Girl kennengelernt und abgeschleppt hatte, war es meistens ein echter Reinfall gewesen.

Aber diese beiden interessierten mich. Ich überlegte fieberhaft, wie ich mich ihnen nähern konnte.

Noch hatte ich mich nicht für eine von beiden entscheiden; auch wenn ich normalerweise fette Girls jetzt nicht unbedingt als Schönheiten empfinden – die zwei drallen Weibchen gefielen mir. Beide.

Es wurde mir erspart, mir einen Anmachspruch zu überlegen, denn als die beiden das zweite Mal auf der Toilette gewesen waren – fette Weiber mit Sextanerblasen, konnte man sie mit Fug und Recht nennen -, da blieben sie an der Theke stehen, wo ich auf einem Barhocker saß und das Treiben um mich herum betrachtete – und zwar direkt neben mir. Ihre Blicke wanderten an mir herauf und wieder herab. An meinem Hosenstall blieben sie hängen. Doch da hatte sich zu dem Zeitpunkt noch nichts getan; ich war noch ganz anständig und sozusagen un-geil.

„Isser nich süß?“, meinte eine von beiden, und die andere nickte. War ich etwa damit gemeint? Es sah ganz so aus. Obwohl ich mich vieles nennen würde, aber garantiert nicht süß! „Hey, Süßer“, wandte sich die zweite dann an mich, und der letzte Zweifel verflog. „Meinst du, du bist uns beiden gewachsen?“

Junge, Junge – die gingen aber ran, die zwei Schwergewichte! Sie kamen gleich zur Sache. Und boten sich mir praktisch alle beide an. Ich musste nur zugreifen – und schon konnte ich sie haben.

Mein Kopf wusste noch nicht so genau, was er davon halten sollte – mein Schwanz allerdings strebte ihnen schon gewaltig zu. „Aber klar“, antwortete ich selbstbewusst; obwohl ich mir gar nicht so sicher war. Ich stellte mir gerade vor, dass die beiden dicken Girls sich auf mich stürzten und mich unter sich begruben. Das würde mir echte Atemnot verschaffen, soviel Fett auf einmal!

Es war, als ob ich hätte hellsehen können. Kaum war ich den beiden in ihre Wohnung gefolgt – sie wohnten offensichtlich zusammen – und hatte mein Glas Wein in der Hand, was sie mir angeboten hatten, ging es auch schon los.

Die zwei Rubensweiber setzten sich links und rechts von mir, und während die eine mein Hemd öffnete, ging mir die andere gleich ganz ungeniert an den Hosenstall. Ich kam nicht einmal dazu, eine Schluck Wein zu trinken.

Kurz darauf hatten die beiden es geschafft – wir saßen nicht mehr auf dem Sofa, sondern wir lagen miteinander auf dem Wohnzimmerteppich, wo sie den Sofatisch weggeschoben hatten. Ich war bereits nackt; mit meiner Kleidung hatten sie sich nicht lange aufgehalten. Auch die beiden Pummelchen waren schon weit gehend entkleidet.

Noch immer hatte ich keine Chance gehabt, irgendetwas an dem Geschehen selbst zu bestimmen; die beiden Dickerchen nahmen alles in die Hand und ließen mich nicht zum Luftholen kommen. Sie stürzten sich auf mich wie auf eine Nascherei, die sie gemeinsam vertilgen wollten.

Die eine hing halb über mir – ihr massiges Gewicht presste mir Brustkorb und Bauch zusammen, dass ich manchmal schon Sterne sah -, die andere hing oben über mir und gab mir einen Kuss nach dem anderen, wobei sie garantiert mit ihrer Zunge längst jedes Kariesloch gefunden hatte.

Von einem flotten Dreier hatte ich ja schon oft geträumt; aber so hatte ich mir den eigentlich nicht vorgestellt …

Immerhin, später wurde dann doch etwas mehr von mir verlangt, als einfach nur still dazuliegen und mich von den beiden Pummelchen streicheln, lecken, küssen und blasen zu lassen.

Nachdem das eine fette Luder eine Weile auf meinem Schwanz gesessen hatte und mir bei ihrem heftigen Herumwippen auf mir, das ihre Riesentitten ganz gewaltig ins Schaukeln versetzte, durch ihr Gewicht beinahe die Hüftknochen gebrochen hätte, kletterte sie von mir herunter und half mir, mich aufzurichten. Dann präsentierte ihre Freundin sich in der Hündchenstellung.

Was ich davon zu halten hatte, das lag auf der Hand. Immerhin – endlich war mal Aktivität von mir verlangt und nicht bloß passives Genießen!

Ich tat ihr den Gefallen und vögelte sie von hinten. Wobei die andere dicke Lady ständig an meinem Arsch herumspielte. Und am Ende, nachdem ich abgespritzt hatte und keuchend da lag, befassten die zwei sich eine Weile miteinander – bevor sie ein zweites Mal auf mich los gingen!

Also hätte ich ihre Frage vom Anfang noch mal zu beantworten gehabt, ich glaube, ich hätte es ehrlicherweise zugeben müssen, dass ich den beiden fetten Wonneproppen wohl doch nicht so ganz gewachsen war!